Wir sind Mitglied im
Betrugsabwehr-Netzwerk
Die Detektei S.E.S ® ist Mitglied im Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband e.V.
Die Entfernung ist unwichtig, nur der erste Schritt ist wichtig
(asiatisches Sprichwort)

Detekteien wie die Detektei S.E.S mit Sitz in Wuppertal werden immer wieder engagiert, wenn es darum geht, die Sicherheit von und in Unternehmen und von Privatleuten und deren Eigentum oder Grundbesitz zu erhöhen. „Dabei geht es nicht immer um den klassischen Personenschutz, bei dem die Schutzperson von speziell ausgebildeten Frauen und Männern je nach Bedarf auffällig oder unauffällig flankiert wird“, sagt ein Berufsdetektiv von S.E.S. Häufig seien Spezialisten auch dann im Einsatz, wenn es darum gehe, Menschen und deren Eigentum in ihren Häusern zu schützen. „Das kann zum Beispiel dann der Fall sei, wenn eine wohlhabende, verwitwerte Dame bedroht wird, die in ihrem Haus lebt und nun Angst vor Eindringlingen hat.“ Denn häufig sei eine subjektiv empfundene Gefährdung zwar durchaus ein wirklicher Grund zur sorge – für Polizei und andere Sicherheitsbehörden sowie für die weiteren Organisationen mit den Aufgaben Gefahrenabwehr und Strafverfolgung häufig aber noch kein Grund, Personenschützer abzustellen. „Die Behörden haben in vielen Fällen hohe rechtliche Hürden, bevor sie aktiv werden können“, so der Ermittler. „Das ist insbesondere bei personal- und zeitintensiven Tätigkeiten der Fall, wie eben Personenschutz und Objektschutz. Kaum eine Polizeibehörde hat die Kapazitäten, um aus der Annahme heraus, dass es zu einem Vergehen oder Verbrechen kommen könne, ein paar Beamte abzustellen, die dann für einige Stunden oder womöglich rund um die Uhr ein Haus bewachen und der Schutzperson womöglich auch noch auf Schritt und Tritt folgen.“ Das lasse sich zumeist erst dann einfordern, wenn sich eine Person in konkreter und akuter Gefahr befinde und der mutmaßliche Gefährder noch nicht ermittelt oder noch nicht aufgegriffen sei. Und in Sachen Objektschutz sieht der Profi-Ermittler die Polizei ohnehin außen vor: So lange es sich nicht um eine Einrichtung handelt, die dem besonderen Schutz durch die Staatsgewalt bedarf, wie es etwa bei Botschaften, Konsulaten und einigen Synagogen der Fall ist oder bei Gebäuden, die mit großer Wahrscheinlichkeit Ziel von Anschlägen oder Angriffen werden könnten, wie etwa in der Vergangenheit einige Asylheime, ist vermutlich so gut wie kein Polizeischutz zu bekommen.“
Ganz klar: Wer die Wertsachen in seinem Haus in Darmstadt vor unerlaubtem Zugriff schützen will, wer verhindern möchte, dass ungebetene Gäste die Räume seines Hauses in Bremen durchwühlen, und wer sicherstellen will, dass nachts keine üblen Gestalten über sein Grundstück bei Regensburg schleichen, der muss für den Sicherheitsdienst selbst sorgen. „Ich erinnere mich an einen Fall, in dem ein Museum in einer alten Villa eine Sonderschau von Kunstgegenständen zeigte“, so der Privatdetektiv. „Die Schau ging über zwei Wochen und das Gebäude musste vor allem, weil es schon von der Immobilie her nicht so sicher war wie das Museum selbst, aus versicherungstechnischen Gründen rund um die Uhr bewacht werden.“ Für eine solche Aufgabe sind keine breiten Security Guards notwendig, sondern erfahrene Detektive mit Spürsinn, die alles genau im Blick halten, jede kleine Veränderung sofort bemerken und auf Seltsamkeiten stoßen, die dem laienhaften Beobachter gar nicht auffallen würden: Der Spaziergänger etwa, der bereits zum dritten mal vorbei kommt, der schwarze Mercedes, der auch schon öfter an der Villa vorüber fuhr, oder der Busch auf dem Gelände, in dem sich irgendetwas bewegt. Schon, damit ihnen diese Kleinigkeiten auffallen konnten, waren die Ermittler Wochen vorher bereits im Einsatz und haben immer wieder an der Stelle ihrer späteren Observation Position bezogen. „So konnten sich die Kollegen einprägen, was normal ist und was nicht: Nämlich etwa, und das ist natürlich nur ein Beispiel, dass der alte Mann an jedem Tag drei Runden mit seinem Hund geht, dass an der Bewegung im Busch ein kleines Eichhörnchen Schuld ist, das dort seine Nüsse versteckt, und dass der schwarze Mercedes aus Ludwigshafen am Rhein eigentlich vorher nie hier in Saarbrücken vorbei gefahren ist, weil darin tatsächlich einige dunkle Gestalten sitzen, die wegen der wertvollen Ausstellung das Gelände ausspionieren wollen.“ Wenn den renommierten Privat- oder Wirtschaftsdetektiven so etwas auffällt, sind keine Rambo-Allüren gefragt: „Dann heißt es umsichtig zu sein, sofort den Auftraggeber über die Gefahr zu informieren, weiter zu beobachten und in Absprache mit dem Klienten die Polizei hinzuzuziehen.“