Wir sind Mitglied im
Betrugsabwehr-Netzwerk
Die Detektei S.E.S ® ist Mitglied im Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband e.V.
Die Entfernung ist unwichtig, nur der erste Schritt ist wichtig
(asiatisches Sprichwort)

Allgemeines zur Problematik:
Ist der Computer sicher? Wie anfällig sind Server und Netzwerke für Angriffe von außen? Können Konkurrenten oder Hacker eindringen, wichtige Daten stehlen oder schadhafte Programme hinterlassen? Oft verlassen sich Entscheidungsträger in Unternehmen auf ihre betriebseigenen Administratoren oder externe IT-Firmen – denn die werden schon wissen, was sie tun.
Leider ist das nicht immer der Fall. Denn noch heute sind in vielen Firmen die IT-Syteme zu wenig oder sogar überhaupt nicht geschützt. Sind Passworte schlecht gewählt – oder gar nicht vorhanden – und Programm- und Sicherheitsupdates vernachlässigt worden, stehen Netzwerke offen wie Scheunentore. Und selbst in Fällen vermeintlich sicherer Systeme stellen sich einfache Firewalls, zu allgemein gehaltene Virenschutz- und zu einfache Malware-Abwehrvorkehrungen mehr schlecht als recht den stets topaktuellen Schad-Programmen wie Spy Ware, Trojaner, Virus und Wurm. Während früher der Grundsatz „Bloß keine unbekannte .exe-Datei öffnen!“ galt, kann sich die Malware heute schon völlig unbemerkt beim Öffnen eines mitgesendeten „Lebenslauf.pdf“ entfalten.
Von gezielten Hacker-Angriffen ganz zu schweigen. Etwa bei Industriespionage sind sie längst Alltag, in Russland und China etwa existieren inzwischen große Schwarzmärkte, auf denen „freiberufliche“ Hacker ihre Beute an interessierte Konkurrenten anbieten (s. „Wirtschaftswoche“ Ausgabe Nr. 25/2010).
Immer wieder machen sich aber auch Hobby-Hacker einen Spaß daraus, in Netzwerke einzudringen. Geübte Täter schreiben innerhalb weniger Stunden kleine Programme, die den Zugang auf scheinbar geschützte Computer erlauben, ohne dass der User davon etwas merkt.
„Die Sicherheitsvorkehrungen gehen von der Generierung guter Passworte über spezielle Security-Software und vorsichtige Computer-Anwendung bis hin zur Skepsis gegenüber dem Faktor Mensch“, sagt ein Sprecher der Detektei S.E.S. Denn Social Engeneering, wie die Beeinflussung von Schlüsselpersonen zwecks Erlangung von Kenntnissen bezeichnet wird, ist nach wie vor eines der größten Einfallstore in Unternehmensnetzwerke. „Es ist mittlerweile völliger Alltag in der Spy-Branche, sich mit Firmenangehörigen anzufreunden, möglichst viel über sie herauszufinden und sie dann durch Erpressung, Zuwendungen oder einfaches Schulterklopfen dazu zu bewegen, wichtige Daten vom Arbeitsplatz auf dem USB-Stick frei Haus zu liefern. Hört sich an, wie aus einem Thriller, ist aber Realität.“ Verfassungsschutz und Kriminalämter warnen seit einigen Monaten vor steigender Gefahr der Industriespionage auch für den Mittelstand. Am Werk sind Agenten, die vornehmlich über das Netz angreifen.
Detektei S.E.S ® – Ihr langjähriger Partner für IT-Sicherheit:
Seit vielen Jahren ist die Detektei S.E.S ® in der Sicherheit von IT-Systemen aktiv. Beispielsweise unterstützte sie schon 2002 den Programmierer T. Löffler bei der Entwicklung des äußerst erfolgreichen
Schutzprogramms TrojanCheck, das seitdem immer wieder aktualisiert, mehr als 4 Millionen mal downgeloaded und in vielen Fachzeitschriften publiziert wurde. Das Programm ist als Freeware erhältlich unter www.trojancheck.de
Auswahl unabhängiger Berichte über TrojanCheck:
Computerbild.de
CHIP.de
PC-Welt.de
Trojaner-info.de