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Die Detektei S.E.S ® ist Mitglied im Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband e.V.

 

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Sprichwort der Woche

Die Entfernung ist unwichtig, nur der erste Schritt ist wichtig
(asiatisches Sprichwort)

 

 

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Recherchen von ausgebildeten Detektiven

Zu den Hauptaufgaben einer Detektei gehört neben Observationen, der Ermittlung von Personendaten, integrativen Ermittlungen und allgemeinen Datenrecherchen sowie technischen Beobachtungen mit neuestem und modernstem Gerät vor allem die Befragung - eine Disziplin, wie sie seit Arthur Conan Doyle mit seiner Romanfigur Sherlock Holmes gelehrt und in
der heutigen privaten Kriminalistik gern unterschätzt wird. Jedenfalls von detektivischen Laien: In Zeiten, in denen hochmoderne Technik geradezu in jedem Einsatz verwendet und in Fernsehen und Medien als ultimatives Mittel bei der Aufklärung von Fällen, Verbrechen, Vergehen und Verstößen
suggeriert wird, vernachlässigen Klienten und teilweise auch Ermittler unseriöser Detekteien die bewährte Methode von Befragung und logischer Schlussfolgerung. "Detektivische Arbeit besteht auch heute noch vorrangig aus Denksport und Spürsinn", sagt der Chef-Ermittler der Detektei S.E.S
mit Sitz in Wuppertal.
 "Wer sich allein auf die technischen Möglichkeiten verlässt, die einem die IT- und Elektronikindustrie verschafft, geht wichtigen Indizien, Spuren und Hinweisen nicht nach, die einem Beobachtung, Folgerung und Befragung liefern können. Deshalb ist in unserem Unternehmen die Maßgabe, modernste mit althergebrachten, innovative mit bewährten Methoden zu verknüpfen und die Fälle dadurch erfolgreich zum Abschluss zu bringen." Verstanden wird darunter die Befragung von Personen, die mit einem zu klärenden und zu belegenden Sachverhalt zu tun haben oder damit in Verbindung stehen könnten. Personen, die wesentliche Informationen liefern können, sind zum einen die  Geschädigten oder Betroffenen selbst, zum anderen aber auch Zeugen und Sachverständige.

Experten bei der Recherche

Bei Experten muss es sich nicht zwangsläufig um wissenschaftliche Mitarbeiter von Instituten, Forschungseinrichtungen und Universitäten handeln. "Solche Leute mit ausgezeichnetem Ruf, ganz gleich ob aus Ingolstadt, Cottbus, Kassel oder Dresden, sind besonders geeignet, um sie als Zeugen für einen etwaigen Gerichtsprozess zu benennen, weil sie als ausgewiesene  Fachleute agieren", so der Detektiv. "Aber für die Recherche sind der Kfz-Mechaniker, der Bibliothekar, die Putzfrau oder der Pförtner manchmal von wesentlich höherem Wert." Der Privatdetektiv weiß: "Weil diese Menschen häufig unterschätzt werden, nehmen Täter bei der Ausübung ihrer Tat oft keine Notiz von ihnen.
So werden sie zu Zeugen, die - wenn man sie dazu animiert - auch gern aus dem Nähkästchen plaudern." Der Mechaniker, der davon berichten kann, dass neulich ein Autofahrer aus Bergisch Gladbach 300 Euro cash gegeben hat, damit die Beule im Kotflügel schnell und ohne großen Wirbel verschwindet, der Bibliothekar oder Archivar aus Augsburg, der schnell mal etwas in alten Akten, Büchern oder Aufzeichnungen recherchieren kann, die Putzfrau aus Pforzheim, die bei der Arbeit im Büro mitbekommen hat, welcher Mitarbeiter nach Dienstschluss im Aktenraum gestöbert hat, der Pförtner einer Firma aus Osnabrück, der aus seiner Kabine heraus beobachten kann, wann die fremdgehende Ehefrau vom Haus gegenüber zu ihrem Liebhaber fährt, wenn der Ehemann zur Arbeit ist. "Solche Menschen zu befragen, das muss gelernt sein", sagt der Fahnder und Berufsermittler.
 "Denn erfahrungsgemäß handelt es sich bei vielen Zeugen häufig um verschlossene Personen, die sich selten ernst genommen und oft ungerecht behandelt fühlen. Wer da ankommt und sagt: ,Ey, Du, sag mal, was da los ist, aber zack-zack!', der hat schon verloren. Da sind Empathie, Menschenkenntnis und die Taktik der psychologischen Gesprächsführung gefragt." Genau umgekehrt verhalte es sich bei der Befragung von Geschädigten und Betroffenen. Während unabhängige Zeugen oft sehr sparsam mit eigenen Aussagen sind, kommt es bei den in den Fall involvierten Personen immer wieder vor, dass sie interpretieren anstatt zu berichten: "Da werden, zumeist unbewusst, Behauptungen aufgestellt, die in die Irre führen können und bei genauerer Betrachtung keiner Überprüfung standhalten", so der Detektei-Mann.