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Die Detektei S.E.S ® ist Mitglied im Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband e.V.

 

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Sprichwort der Woche

Die Entfernung ist unwichtig, nur der erste Schritt ist wichtig
(asiatisches Sprichwort)

 

 

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Bundesweite ErmittlungenFreecall: 0800 - 737 1000

Manchmal erscheint es Manfred Schmidt (Name geändert), als zählten die Werte von einst nicht mehr. Der Ermittler der Detektei S.E.S ist immer wieder zwischen Rostock und Kiel, Gera und Oberhausen unterwegs, um bei Fällen von Ehebruch, Fremdgehen und teilweise auch Heiratsschwindel zu recherchieren. "Manche Ehepartner nutzen quasi jede Gelegenheit, für ein paar Stunden aus der eigenen Ehe auszubrechen und sich mit einer schnellen oder auch länger währenden Affäre zu vergnügen." Die Märchen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit, in denen Not die Partner zusammenschweißte, scheint für ihn nicht mehr zu existieren. "Wenn es Streit oder Probleme gibt", sagt der Berufsdetektiv, "dann nehmen viele Lebensgefährten heutzutage häufig Reißaus und wenden sich der nächsten Liebschaft zu." Zusammenhalt und Treue sind in vielen Fällen Eigennutz und Untreue gewichen, Partnerschaften enden anscheinend immer mehr in kurzen Seitensprüngen oder länger andauernden Liebschaften: "Da wird die eigene Frau gern gegen die jüngere Sekretärin ausgetauscht oder der Mann durch einen kernigen Fitnesstrainer ersetzt. Überall, wo Menschen aufeinander treffen, können sich Beziehungen entwickeln.

 

Davon sind auch vergebene und sogar verheiratete  Leute nicht ausgeschlossen", so der Rechercheur. "Im Gegenteil: Vielfach haben langjährig verheiratete Menschen keine Lust mehr auf ihre eingeschlafene Ehe und suchen sich ein bisschen Spannung, Aufregung und Neues bei jemanden anderes." Auch zu wenig Zuwendung könne ein Problem sein. Vor allem Frauen neigten der Erfahrung des Berufsdetektivs zufolge dazu, sich anderweitig nach Zuneigung und Interesse umzusehen, wenn sie daheim von ihrem Partner nicht mehr so wahrgenommen würden, wie sie es sich wünschten. "Vor allem Männer sind es aber, die das verhindern können, indem sie ihren Frauen zuhören und ihre Bedürfnisse ernst nehmen. Oft ist es aber so, dass Frauen sich langfristig von ihren Männern ignoriert oder unverstanden fühlen und sich deshalb in die Arme eines anderen Mannes flüchten." Gespräche miteinander, gemeinsame Zeit und Erlebnisse, manchmal auch eine Paarberatung könnten da womöglich helfen, bevor es zu einem Seitensprung komme. Und auch für die Frauen hat der S.E.S-Ermittler einen Tipp: "Frauen sollten für ihren Mann nicht nur interessant und begehrenswert bleiben, wie viele offenbar meinen, sondern ebenso wie der Mann mit darauf achten, dass die Ehe nicht zur völligen Lebensroutine wird." Wer Fremdgehen vermeiden wolle, der sollte darauf achten, dass beiden Partnern die gemeinsame Zweisamkeit wichtig ist. Dabei gelte es stets zu beobachten, welche Wünsche und Bedürfnisse, aber auch welche Probleme und sorgen der Gegenüber habe. "Das sind, denke ich, gute Mittel für eine gute Beziehung", so der Privatdetektiv. "Aber natürlich ist auch das kein Garant dafür, dass der Partner nicht bei der nächsten Geschäftsreise nach Nürnberg oder Saarbrücken, beim nächsten Urlaub in Heidelberg oder Ulm fremdgeht."

 

Auffällig sei beim Trend zum Fremdgehen, dass sich offenbar immer mehr Seitensprünge in aller Öffentlichkeit abspielten. "Ich habe Pärchen gesehen, von denen der Mann in Krefeld eine scheinbar glückliche Ehe mit Einfamilienhaus und Kindern führte und die Frau gemeinsam mit ihrem langjährigen Freund in Solingen ein Haus baute", so der Privatdetektiv. "Sie haben sich regelmäßig in Wuppertal getroffen und sind dort als turtelndes Pärchen durch die Parks und Wälder geschlendert." Dass sie gesehen werden könnten, schien die beiden nicht zu interessieren. "Vor einigen Jahren noch habe ich in Würzburg genau so wie in Leipzig oder Freiburg im Breisgau - jedenfalls landauf, landab - gesehen, wie die meisten fremdgehenden Pärchen sich heimlich trafen, damit man sie nicht sehen würde. Offenbar aber ist die Hemmschwelle bei vielen gesunken." Allein in den vergangenen Monaten hatten Ermittler wie der von S.E.S in Göttingen, Hagen, Fürth, Hildesheim, Leipzig, Trier, Bremerhaven und sogar in der Schweiz recherchieren müssen: "Für uns ist es natürlich gut, wenn sich die Ehebrecher in aller Öffentlichkeit treffen", so der Privatdetektiv. "Das erleichtert es uns, den gerichtsverwertbaren Nachweis zu erbringen, dass hier ein Fremdgehen vorliegt." Denn dieser Beweis ist für den Betrogenen zumeist wichtig: Schließlich geht es nicht allein um die Wahrheit und das missbrauchte Vertrauen. Immer wieder endet Fremdgehen auch in einem Scheidungsverfahren mit anschließender Scheidung. "Und in einem solchen Prozess kann es durchaus darum gehen, ob die Kinder nach der Trennung beim Vater in Essen oder bei der Mutter in Recklinghausen leben und wer das Ferienhaus bei Lübeck bekommt." Deswegen hätten Ermittlungen in Sachen Ehebruch oder Fremdgehen nichts mit dem Ausspionieren oder Misstrauen gegenüber dem eigenen Partner zu tun.

 

Vielmehr gehe es darum, die berechtigten Interessen einer Person zu wahren, die womöglich einen Ehevertrag eingegangen ist oder gegenüber einem etwaig untreuen Partner sonstige eigene Rechtsgüter zu schützen hat." Und dafür sei der vor dem Amtsgericht, Landgericht, Familiengericht oder auch nur zur gütlichen Einigung vorlegbare Beweis unerlässlich. "Im Rahmen der Beweisnothilfe werden wir tätig, wenn es darum geht, Tatsachen zu dokumentieren, die unserem Mandaten oder unserer Mandantin zu einem Vorteil im streitigen Verfahren verhelfen würden", so der Ermittler. Häufig helfen diese Beweise nach Erfahrung der Detektei aber auch, einen öffentlichen Prozess zu verhindern. "Wenn der betrogene Partner ohne Beweise dasteht, kann es der Ehebrecher ruhig auf einen Prozess ankommen lassen, um dabei das Beste für sich herauszuschlagen", sagt der Fahnder. Erfahrungsgemäß lassen sich betrogene Eheleute dann auch schnell auf für sie bittere Deals ein, um so schnell wie möglich aus dieser emotional aufreibenden Situation entfliehen zu können.

 

"Werden dem Fremdgeher - ganz gleich ob Mann, ob Frau – aber vor einem sich anbahnenden Prozess erdrückende Beweise präsentiert, erkennt er wahrscheinlich schnell, dass sich ein Verfahren für ihn nicht lohnen würde und willigt eventuell der außergerichtlichen Einigung, beglaubigt durch einen Notar ein." Ermittlungen führt die Detektei S.E.S aber auch in scheinbar gegenteiligen Fällen durch. Dann etwa, wenn sich ein Partner getrennt hat und der Verlassene dies nicht akzeptiert. Häufig endet das schließlich in einem Fall von inzwischen strafbarem Stalking, doch der Beweis dafür lässt sich durch Laien und Betroffene nur schwierig antreten. Selbst deren Familie, Freunde und Bekannte gelten bei Gericht vermutlich als subjektiv beeinflusst, die eigenen vorgebrachten Indizien entfalten bei weitem nicht die Beweiskraft jener Spurenträger und Tatsachendokumentationen, die durch erfahrene und unabhängige Ermittler beigebracht werden.

 

"Stalker begehen neben dem eigentlichen Stalking, das Juristen auch "Beharrliches Nachstellen" nennen, häufig auch Taten, die den Straftatbestand der Sachbeschädigung, der Verleumdung, des Hausfriedensbruchs, der Nötigung, der üblen Nachrede, der Bedrohung oder gar der Körperverletzung oder gefährlichen Körperverletzung erfüllen", sagt der Detektiv, der unter anderem schon in Remscheid, Halle an der Saale, Herne, Oldenburg und Paderborn gegen Verfolger ermittelt hat. "Meistens werden die Delikte aber dann begangen, wenn das Opfer allein ist und sich der Täter in Sicherheit wiegt. An dieser Stelle treten wir ins Geschehen ein und ermitteln gewissermaßen auf dem "Off" - aus jenem Bereich, in dem wir Beweise sicherstellen können, der mutmaßliche Täter sich aber unbeobachtet fühlt." In einigen, besonders schlimmen Fällen raten die Ermittler auch zu zeitweiligem Personenschutz. "Das ist zwar in den meisten Fällen zum Glück nicht notwendig", so der Fahnder. Aber es gibt manchmal Fälle, in denen sich Täter wie Besessene aufführen, sich in einen Wahn gesteigert haben und ein Gewaltverbrechen, eine Entführung oder eine Kindesentführung nicht mehr ausgeschlossen werden können. "Stalking ist immer auch ein Fall für die Staatsanwaltschaft und die Polizei", so der Ermittler. "Aber gerade dann, wenn dem mutmaßlichen Täter durch die Behörden nichts nachgewiesen werden kann oder der vom Staatsanwalt betriebene Ermittlungsaufwand nicht dem Bedürfnis des Opfers entspricht, kann eine renommierte Privatdetektei zusätzlich Schutz und Hilfe bieten.

 

" Dabei dürfe es - ebenso wie bei Ermittlungen im Sachen Ehebruch - keinesfalls um Recherchen im Rambo-Stil gehen. Vielmehr sei auch hierbei wichtig, dem Täter die Taten gerichtsverwertbar nachzuweisen. "Wer seine Verfolger eigenhändig und ohne Hilfe von Polizei und Justiz in die Schranken zu weisen versucht, wird in der Regel schlimm Schiffbruch erleiden", so der Detektiv. "Denn das könnte den Stalker oder die Stalkerin in seinem oder ihren Tun nur noch weiter anheizen. Stattdessen müssen Beweise vorgebracht werden, die dafür sorgen, dass die Taten durch Geld- oder Freiheitsstrafe sanktioniert werden können." Außerdem ist nur so ein Beschluss zu erwirken, der es dem Täter verbietet, sich seinem bisherigen Opfer zu nähern. Das kann nicht nur wichtig sein, um das Opfer vor weiteren Übergriffen zu schützen und ihm schon subjektiv ein höheres Sicherheitsgefühl zu geben. Es hilft auch dabei, schneller, härter und effektiver gegen einen Täter vorzugehen, wenn er gegen das Kontakt- oder Näherungsverbot verstößt. "Hin und wieder werden wir auch gerufen, wenn Opfer befürchten, erneut im Fadenkreuz ihres früheren Peinigers zu sein", so der Ermittler. "Dann geht es wieder darum, das zu beweisen."

 

Ob Ehebruch oder Stalking: Für den Ermittler gibt es in beiden Feldern wohl noch viel zu tun, die Fälle werden ihnen vermutlich nie ausgehen. "Liebe und Sehnsucht, verschmäte Liebe und Eifersucht, sexuelle Lust und körperliche Begierde sind seit Jahrhunderten schon Antrieb für unmoralisches oder sogar widerrechtliches Verhalten", so der Detektiv. "Jeder kann dabei zum Opfer von Tätern werden, die einem viel bedeuten oder einst viel bedeutet haben. Niemand ist davor gefeit, weil niemand weiß, welche Umstände eine Person dazu bewegen, andere zu verletzen. Unsere Aufgabe ist es festzustellen, ob ein Verdacht gegen eine Person gerechtfertigt ist und wenn ja, möglichst viele stichhaltige Beweise dafür zu sichern. Oder, im Falle von Stalking, müssen wir manchmal zunächst den Täter ermitteln. Gerade Angriffe aus dem Dunkel heraus, aus dem Unbekannten, aus der Deckung, sind mitunter die Hinterhältigsten. Die Ungewissheit quält die Opfer. Und ob beim Fremdgehen oder Stalking: Wie erleben in unseren Gesprächen mit den Klienten sehr oft, wie erleichtert sie sind, wenn sie merken, dass sich jemand ihrer Sorgen annimmt und ihnen hilft."