Wir sind Mitglied im
Betrugsabwehr-Netzwerk
Die Detektei S.E.S ® ist Mitglied im Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband e.V.
Die Entfernung ist unwichtig, nur der erste Schritt ist wichtig
(asiatisches Sprichwort)

Wohin ist der säumige Schuldner gezogen? Wie kommt die Konkurrenz an Pläne des Prototypen? Wer ist der Mann, der mit seinem schwarzen Wagen den immensen Schaden verursachte und dann flüchtete? Was tut der Mitarbeiter wirklich, während er sich Woche für Woche krank meldet? Und was treibt die Ehefrau, wenn sie vorgibt, eine Freundin zu besuchen? Für Recherchen aller Art und die Sicherung gerichtsverwertbarer Beweise lohnt es sich zuweilen, eine Detektei zu beauftragen.
Sich selbst an die Nachforschung zu begeben, ist nicht nur müßig und zeitaufwändig. Die Ergebnisse haben vor Gericht später auch häufig weniger Aussagekraft und Glaubwürdigkeit als die unbeteiligter Zeugen, wie es renommierte Detektive sind. „Wer sich selbst auf die Lauer legt, begibt sich aber auch in die Gefahr, gegen Gesetze zu handeln“, sagt ein Sprecher der Detektei S.E.S mit Stammhaus in Wuppertal. Schnell habe man sich selbst unter anderem des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht, wenn man unachtsam Grundstücke betrete, schnell gegen Persönlichkeitsrechte verstoßen, wenn man mit dem Fotoapparat munter drauf los knipse, und auch als Nötigung könne so manche Handlung vom Beobachteten ausgelegt werden, wenn man nicht hundertprozentig wisse, was man tue.
Der scheinbar stichhaltige Beweis gegen eine Person kann so vor Gericht schnell zur Falle werden und nach hinten losgehen. Neben dem Effekt, dass illegal erlangtes Material vor Gericht praktisch wertlos ist. Vielfach kommt es in solchen Fällen auch dazu, dass die unerlaubt angefertigten Beweise aus dem Gerichtssaal direkt beim Staatsanwalt landen. „Davor kann man sich nur schützen, wenn man sich auf Fachleute verlässt“, so der Detektiv.
Und er kennt noch einen Grund, der für die Beauftragung von Experten spricht: „Wer keine Erfahrung etwa bei verdeckten Ermittlungen hat, läuft Gefahr, aufzufliegen.“ Das führe dann häufig dazu, dass Personen gewarnt oder abgeschreckt werden. „Damit richtet man möglicherweise mehr Schaden an, als es vorher schon gab.“