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Sprichwort der Woche

Die Entfernung ist unwichtig, nur der erste Schritt ist wichtig
(asiatisches Sprichwort)

 

 

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KindesmisshandlungFreecall: 0800 - 737 1000

Was gibt es Schrecklicheres für eine Mutter, was Schrecklicheres für einen Vater, als zu wissen, dass das eigene Kind misshandelt wird? Was ist schlimmer noch, als zu wissen, dass das andere Elternteil, vielleicht auch andere Verwandte, dem Kind dieses Leid zufügen? Keine Seltenheit ist das in Deutschland. Vor allem bei getrennt lebenden Eltern ist es da für Mutter oder Vater schwierig einzugreifen - bekommt sie oder er doch von dem, was im Kinderzimmer wirklich geschieht, recht wenig mit.

 

Von blauen Flecken bis zu offenen Wunden reichen die Anzeichen häuslicher Gewalt gegen Mädchen und Jungen. Darauf angesprochen, greifen betroffene Kinder häufig zu Ausreden - aus Angst, oder um den familiären Gewalttäter zu schützen. Einige Detekteien haben sich darauf spezialisiert, solche Fälle von Kindesmisshandlung aufzudecken. Sie wissen, dass es auf Behutsamkeit ankommt und auf Feingefühl, dass ebenso aber schnelles Handeln und gerichtsverwertbare Beweise gefragt sind. Wichtig ist das, um betroffene Kinder so unverzüglich wie möglich aus dem Gewaltumfeld herauszuholen - und um langfristig das Sorgerecht auf das fürsorgliche Elternteil zu übertragen.

 

Wo Jugendamt und Polizei häufig machtlos sind oder mit ihren Ermittlungen womöglich nicht weiterkommen, können Detektive helfen, die mehr Zeit aufbringen können und zudem andere Möglichkeiten sowie häufig besseres Equipment haben als staatliche Ermittler. "Wir wissen, wie schrecklich es für eine Mutter oder einen Vater ist, dabei zusehen zu müssen, dass dem eigenen Kind Leid zugefügt wird", sagt ein Detektiv von S.E.S. "Wenn ein solcher Verdacht besteht, darf niemand die Augen verschließen. Dann muss so schnell wie möglich ermittelt und gehandelt werden."