Wir sind Mitglied im
Betrugsabwehr-Netzwerk
Die Detektei S.E.S ® ist Mitglied im Rheinischen Einzelhandels- und Dienstleistungsverband e.V.
Die Entfernung ist unwichtig, nur der erste Schritt ist wichtig
(asiatisches Sprichwort)

Immer wieder landen Fälle, in denen eine Detektei eingeschaltet wird, später vor Gericht. Wenn es um Nachbarschaftsstreitigkeiten, Diebstahl, Stalking, Sachbeschädigung oder Schadesersatz geht, ist es häufig Aufgabe der Detektive, gerichtsverwertbare Beweise zu sichern. Verhandelt werden solche Fälle vor dem Amtsgericht – ganz egal, ob Zivil- oder Strafprozess. „Man muss Beweismittel vorbringen können, die auf rechtschaffende Weise zustanden gekommen und hieb- und stichfest sind“, sagt ein Sprecher der Detektei S.E.S mit Stammhaus in Wuppertal. „Andernfalls hat die gegnerische Partei gute Chancen, sich aus den Vorwürfen herauszuwinden.“ Für S.E.S stehe daher an oberster Stelle der juristisch abgesicherte Einsatz ihrer Ermittlungsmittel.
Das heißt: Unerlaubte Methoden, etwa das Abhören privater Räume ohne Genehmigung, kommen nicht infrage. „Detektive, die sich Mühe geben und einfallsreich sind, kommen auch ohne solche fragwürdigen Mittel an gerichtsverwertbare Beweise“, so der S.E.S-Mann. Nur so bringe man den Auftraggeber nicht in rechtliche Schwierigkeiten. Wer illegal beschaffte Fakten vor Gericht vorbringt, läuft Gefahr, selbst ins Visier der Justiz zu geraten.
Der Detektiv: „Es gibt Fälle, in denen der Kläger letztlich selbst Besuch vom Staatsanwalt bekam, weil seine Mittel nicht rechtens waren.“ Er sehe es als seine Aufgabe an, seine Kunden auch über die rechtlichen Schranken zu informieren. „Wer mit Jerry Cotton-Methoden vorgeht oder arbeitet wie James Bond, um später einen Rechtsstreit zu gewinnen, der hat meistens schon verloren.“